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16. HanseArt in Lübeck – Kunst von hier und anderswo!

Foto: krim Gruettner

Regional ist in aller Munde. Aber nicht nur Kunst aus Schleswig-Holstein wird auf der 16. HanseArt in der MuK zu bewundern sein. Bei mehr als 60 Ausstellern aus ca. 15 Nationen und 1.000 Exponaten verwandelt sich das imposante Foyer der Lübecker Muk zum Schauplatz von Unikaten und Originalen. Das Motto „Stadt, Land, Kunst“ wird erfahrbar und Kunst so für jedermann zu erleben sein. Ein Jurorenteam, das die Teilnehmer auswählte, ist fester Bestandteil des Konzeptes. Ebenso wie eine klare Ausrichtung zur Bildenden Kunst.

Vom 17. bis 19.02.2017 stellen neben internationalen Teilnehmern aus Frankreich, Polen oder den Niederlanden auch Künstler und Galerien aus Kiel, Bad Segeberg, Ahrensburg, Ellerbeck oder Heide aus. Die HanseArt bietet den Besuchern eine gute Gelegenheit Einblicke in die Arbeiten von Künstlern aus Schleswig-Holstein zu nehmen. Die Bandbreite der Verkaufsmesse umfasst die Bereiche Malerei, Fotografie, Grafik und Skulptur. Einblicke in die Arbeitsweise des Künstlers gewähren dem Besucher ein tieferes Verständnis des Entstehens von Kunstwerken. Die HanseArt möchte aber auch Kunsttalente fördern und den Standort Lübeck als lebendigen Ort für Kunst und Kultur stärken.

Jede Künstlerin und jeder Künstler hat eine besondere Ausdrucksweise und Intention. Ivonne Haake etwa spielt in ihren Arbeiten gern mit dem scheinbar perfekten Augenblick und ist dabei auf der Suche nach ungewöhnlichen Assoziationen der neuen Art, www.ivonnehaake.de. Die Darstellung des Lichtes als bildgebendes Element ist für Barbara Hirsekorn eine ständige Herausforderung. Ihre Aquarellbilder stehen im Licht und Schatten und zeigen maritime und urbane Motive, www.lichtimbild.de.

Acrylmalerei mit dick aufgetragenen Farben charakterisieren die Werke von Gunda Jastorff. Als wiederholendes Motiv ist immer wieder das Meer zu finden, www.gundajastorff.de. Bildende Kunst und Lyrik gehören für Michael Jansen zusammen. Seine Bilder versprühen viel Optimismus für die Zukunft, www.galerie-michael-jansen.com. Fische, Blumen, wirre Buchstabenabfolge und ein Elefant im Hintergrund. Im Vordergrund ein Abbild eines Mannes mit Backenbart aus dem 20. Jahrhundert. Das Werk „Carrying the Elephant“ von Nils Peters lässt viel Raum für Interpretation zu, www.nilspeters.com.

Anu Bär`s Portraits spiegeln den Facettenreichtum menschlicher Mimik wieder. Dem Betrachter wird beim Anblick ein Spiegel vorgehalten, www.anubaer-kunst.de. Das Sprache nicht immer gleich Wort bedeutet, macht Franziska Stubenrauch deutlich, www.f-stubenrauch.de. Die Werke von Larissa Strunova-Lübke beanspruchen Platz. Nicht nur wegen ihrer großformatigen Leinwände, vor allem der expressiven Farben wegen und der Spannung zwischen ihren Hauptdarstellern und Statisten, www.larissa-sl.org.
Als Symbol für altes und neues sind die Schiffsskulpturen des Bildhauers Leif Sköld zu verstehen, www.atelier-skoeld.de.

Eröffnet wird die HanseArt im Rahmen einer Vernissage durch die Lübecker Kultursenatorin Kathrin Weiher, am Freitag, dem 17. Februar um 18.15 Uhr. Die Öffnungszeiten: Freitag von 18 bis 20 Uhr sowie Sonnabend und Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt beträgt 5 Euro.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.kunstmesse-hanseart.de und unter www.muk.de

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