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Sommerkleider für den Herbst

Kleider sind für viele Frauen fester Bestandteil ihrer Sommergarderobe. Leichte Stoffe umspielen den Körper auch bei sehr hohen Temperaturen angenehm, verspielte Designs sorgen schon beim Anblick für gute Laune. In der Regel beschränkt sich die Saison für Sommerkleider jedoch nur auf einige Wochen im Jahr. Mit dem richtigen Styling kann man die Lieblingskleider aber auch noch im beginnenden Herbst tragen – ohne zu frieren.

Ob auf den Malediven oder rund um die Lübecker Bucht – bei sommerlichen Temperaturen sind leichte Kleider die perfekte Wahl. Wer sich im Herbst noch nicht von seinen Sommerkleidern trennen oder sie bis zum nächsten Jahr im Kleiderschrank verbannen möchte, passt einfach das Styling an. So werden die Basics des Sommers auch in kühleren Monaten zum festen Bestandteil der Garderobe. Das Geheimnis beim Kombinieren ist es, Kontraste zu schaffen. Zarte Stoffe zu strukturiertem Strick, Kleider im femininen Stil zu derben Accessoires und einem maskulin geschnittenen Jackett sind nur zwei Beispiele.

Ein absoluter Klassiker für den Sommer sind schulterfreie Kleider. Sie wirken aufreizend, selbst wenn sonst nicht viel Haut gezeigt wird. Im Sommer trägt man unter einem solchen Kleid am besten einen trägerlosen BH. Er bietet ausreichend Unterstützung und bleibt unter dem Kleid nahezu unsichtbar. Im Herbst spielt das Design des BHs eine weniger wichtige Rolle. Mit einem langärmeligen Shirt oder einem eng anliegenden Rollkragenpullover unter dem Kleid lässt sich ein edgy Look erzeugen. Stilistisch auf der sicheren Seite sind Frauen mit einem Kleid in Schwarz oder Weiß. Wer gerne experimentiert, kombiniert verschiedene Prints zu einem spannenden Mustermix.

Maxikleider aus zarten Stoffen sind für sommerliche Boho-Outfits unverzichtbar. Riemchensandalen und Häkeltaschen unterstreichen diesen Look. Wird es kälter, sorgt die Kombination aus einem leichten Maxikleid und derbem Strick für einen tollen Kontrast. Kuschelige Pullover im Oversize-Stil sehen besonders schön zu Maxikleidern mit Blumenprints aus. Wem dieser Look insgesamt etwas zu weit ist, der betont die Taille mit einem breiten Gürtel – gerne auch mit auffälliger Gürtelschnalle. Dazu passen Ankle Boots sowie Stiefel mit langem Schaft.

Kurze Sommerkleider betonen die Beine. Wer diese auch im Herbst noch gerne zeigt, trägt einfach eine Strumpfhose unter dem Kleid. Mit einem transparenten Modell bleibt der sommerliche Look weitgehend erhalten. Etwas herbstlicher wird er mit einer dicken Woll- oder Thermostrumpfhose. Eine tolle Alternative sind Overknee Boots. Für ausreichend Wärme am Oberkörper sorgt ein langer Blazer. Besonders schön wirkt ein Modell aus strukturiertem Material zu zarten Stoffen wie Seide oder Satin. Ein Blazer mit Schulterpolstern und derbe Schnürboots setzen maskuline Akzente. Beide sind ein toller Kontrast zu femininen, kurz geschnittenen Sommerkleidern.

Ähnlich gut lassen sich Kleider im Slip-Dress-Stil kombinieren. Im Sommer werden sie einfach übergestreift – und dazu elegante Riemchen- oder Badesandalen getragen. Im Herbst trägt man die Kleider mit den dünnen Spaghettiträgern mit einer Lederjacke. Für einen rockigen Look ist eine schwarze Biker-Jacke die erste Wahl. Etwas verspielter wirkt das Outfit mit einer Jacke aus Wildleder. Akzente wie Fransen, Nieten und Aufnäher sind ein zusätzlicher Blickfang.


Bildrechte: Flickr Autumn in Luebeck 2011 SteFou! CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

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