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Vorratshaltung mit Köpfchen

Einen gewissen Vorrat an Lebensmittel zu haben, ist nicht nur in Zeiten einer Pandemie sinnvoll, sondern immer. Sich allerdings im Überfluss mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln wie Nudeln und Klopapier einzudecken ist unnötig, zumal es keine Knappheit an Produkten des täglichen Bedarfs gibt.

Wir geben Ihnen hier Tipps, wie Lebensmittel richtig behandelt werden, damit sie möglichst lange halten. Dabei sollten Sie Frisches nach dem Einkauf auch sofort einräumen. Haben Sie immer eine Kühltasche dabei, können Sie es schon während der Autofahrt kühl halten. Im Kühlschrank hat jedes Nahrungsmittel seinen festen Platz. Fisch und Fleisch gehören in den unteren Bereich. Milchprodukte darüber, Käse und Speisereste auf die oberste Ablage. Obst und Gemüse geben Sie in das Gemüsefach. Nahezu ohne Geschmackseinbußen lässt sich vieles einfrieren und monatelang aufbewahren. Obst und Gemüse sollten Sie zuvor waschen, schälen und je nachdem zerkleinern. Verpacken Sie die Nahrungsmittel möglichst luftdicht und beschriften Sie sie. Dann ab in den Tiefkühler. Doch auch eingefrorene Lebensmittel sind nicht ewig haltbar: Obst und Gemüse 11 bis 15 Monate, Rindfleisch und Geflügel 9 bis 12 Monate, Fisch und fettreiches Fleisch 6 bis 9 Monate.

In Speisekammern und Vorratsschränken können Sie längerfristig haltbare Lebensmittel bei 15 bis 20 °Grad trocken und dunkel lagern. Angebrochenes kann man gut in Glas- oder Metallbehälter aufbewahren. Tipp: Kontrollieren Sie regelmäßig Ihre Bestände und sortieren Sie aus, wenn etwas abgelaufen ist. Wobei sich zum Beispiel Konserven und Trockenfrüchte durchaus länger halten als angegeben. Werfen Sie auch mal einen Blick in Ihr Gewürzregal. Zwar verderben Gewürze nicht, verlieren aber an Aroma, ebenso wie Tees. Weitere Infos erhalten Sie auch unter www.bzfe.de.

© Foto: depositphotos.com/ pressmaster

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