25. Juli 2026
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Frische Beeren aus dem eigenen Garten

In einem richtigen Naschgarten dürfen Beerensträucher nicht fehlen: Ob weiße oder rote Johannisbeeren, Himbeeren, Brombeeren oder Stachelbeeren – die schmackhaften Früchte eignen sich hervorragend für Marmelade oder Kuchen. Vor allem Kinder lieben es aber auch, diese gesunden Vitaminbomben frisch gepflückt direkt vom Strauch zu verspeisen. Damit Obst und Beeren im eigenen Garten prächtig gedeihen, benötigen sie regelmäßig Dünger. Wer möchte, dass die eigene Ernte Bioqualität hat, setzt auf organische Produkte wie beispielsweise den granulierten Manna Bio Obst- und Beerendünger, der ausschließlich aus natürlichen Rohstoffen hergestellt wird. Das Granulat kann staubfrei mit der Hand ausgebracht werden und anschließend arbeitet man es leicht mit einer Harke in die Erdoberfläche ein. Die im Boden lebenden Mikroorganismen zersetzen es nach und nach und geben die enthaltenen Nährstoffe über einen langen Zeitraum frei. „Grundsätzlich können Obstgehölze und Beerensträucher das ganze Gartenjahr über mit organischen Düngern versorgt werden. Der beste Zeitpunkt ist jedoch im Frühjahr, noch vor der Blüte. Falls nötig, kann eine weitere Gabe kurz vor dem Reifen der Früchte erfolgen“, erklärt Ludwig Eberspächer, Gartenbauingenieur beim Düngerspezialisten Hauert Manna. „Erdbeeren sollten darüber hinaus auch im Herbst noch einmal neue Nährstoffe bekommen. Das ist besonders wichtig, wenn sie frisch gepflanzt wurden.“

Trauben Weintrauben - eigener Garten
©BGL


Wer nun plant, das Gelände rund ums Haus in einen Naschgarten zu verwandeln, sollte im Vorfeld allerdings genau überlegen, was er möchte. Denn Obstgehölze sind sehr langlebig und prägen das Gesicht eines Gartens über viele Jahre oder sogar Jahrzehnte. Ein Johannisbeerstrauch kann gut 20 Jahre alt werden, eine Süßkirsche bis zu 50 Jahre Früchte tragen und Birnen lassen sich je nach Sorte sogar noch von einem 200 Jahre alten Baum pflücken. Landschaftsgärtner können nicht nur die Pflanzungen der Gehölze übernehmen, sie wissen auch, welche Kriterien für die Auswahl wichtig sind. Ein entscheidender Punkt ist beispielsweise die gewünschte Erntemenge. Ein Gartenbesitzer, der nur hin und wieder ein paar frische Vitamine naschen möchte, wird mit einem Baum, der im Spätsommer zwei Zentner Früchte trägt, überfordert sein. Für jemanden, der gern selbst Marmeladen und Säfte herstellt, ist das jedoch genau das Richtige.
Beerensträucher gehören zu den Klassikern in jedem Naschgarten. Steht nur wenig Fläche zur Verfügung, kann man Stachelbeeren, Johannisbeeren und Co. auch an Stelle eines Zauns als Hecke pflanzen. Wer es geschmacklich etwas exotischer mag, sollte sich bei seinem Landschaftsgärtner einmal nach Kornelkirschen, Felsenbirnen, Apfelbeeren, Quitten oder Mispeln erkundigen. Auch diese weniger bekannten Wildobst-Gehölze sind eine Zierde für jeden Garten und ihre Früchte lassen sich hervorragend zu verschiedenen Delikatessen verarbeiten. Übrigens gibt es auch interessante Neuzüchtungen wie zum Beispiel die Jostabeere, eine Kreuzung zwischen Schwarzer Johannisbeere und Stachelbeere. Quellen: Hauert + BGL

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