Tristan und Isolde
Musikdrama in drei Akten von Richard Wagner
»Tristan und Isolde« ist Richard Wagners große Feier der Liebe – als atemberaubender Rausch wie als vernichtende Kraft. Hass und Verachtung, Begehren und Anziehung fesseln Tristan und Isolde bereits aneinander, bevor der Liebestrank alle Schranken zwischen ihnen fallen lässt. Doch Isolde ist König Marke versprochen, Tristan der Brautwerber – und so reißt die Liebe alle mit sich in den Abgrund, in das finstere Reich der romantischen Nacht.
Musikalische Leitung Stefan Vladar
Inszenierung Stephen Lawless
Premiere So 02/02/25, 17.00 Uhr
Weitere Termine So 16/02/25, 17.00 Uhr, So 02/03/25, 16.00 Uhr, So 16/03/25, So 06/04/25, Sa 19/04/25, So 25/05/25, So 29/06/25, jeweils 17.00 Uhr
Theater Lübeck, Großes Haus

Don Karlos
Infant von Spanien
Ein dramatisches Gedicht von Friedrich Schiller
König Philipp II. regiert sein Weltreich mit harter Hand. Nahezu paranoides Misstrauen hegt der Tyrann gegen seine Ehefrau Elisabeth von Valois und sogar gegen seinen eigenen Sohn Don Karlos. Beide geraten in ein Netz aus Intrigen, in dem sich auch der Marquis von Posa verfängt. Seine aufklärerische Forderung nach Gedankenfreiheit verhallt in den Regierungszirkeln um Philipp II., in denen Egoismus und Kalkül alle Menschlichkeit aus der Politik verdrängt haben.
Inszenierung Robert Teufel
Premiere Fr 07/02/25, 20.00 Uhr
Weitere Termine So 09/02/25, 18.30 Uhr, Sa 15/02/25, Fr 21/02/25, jeweils 20.00 Uhr, So 02/03/25, 18.30 Uhr, Fr 07/03/25, 20.00 Uhr, So 16/03/25, 16.00 Uhr, Do 27/03/25, 20.00 Uhr und weitere
Theater Lübeck, Kammerspiele

Cabaret
Buch von Joe Masteroff nach dem Stück
»Ich bin eine Kamera« von John van Druten und
Erzählungen von Christopher Isherwood ·
Gesangstexte von Fred Ebb · Musik von John Kander
Die Nachtclubsängerin Sally Bowles und der Schriftsteller Clifford Bradshaw begegnen sich am Silvesterabend 1929 in Berlin. Für eine Weile scheint das Glück der frisch Verliebten perfekt – doch die Stimmung der »Goldenen Zwanziger« kippt mehr und mehr. Faschismus und Antisemitismus vergiften die Gesellschaft. Schauspieldirektor Malte C. Lachmann setzt den Untergang der Weimarer Republik in Szene und findet erschreckende Parallelen im Heute. Selbstredend ist »Cabaret« keine trockene, historische Abhandlung, sondern eines der meistgespielten Werke des unterhaltenden Genres, das 1971 seine deutsche Erstaufführung in Lübeck feierte und spätestens seit der Verfilmung mit Liza Minelli im darauffolgenden Jahr Kultstatus besitzt. John Kanders legendäre Musik ist inspiriert von Ragtime und Jazz und enthält bekannte Hits wie »Maybe This Time« und »Willkommen, Bienvenue, Welcome«.
Inszenierung Malte. C. Lachmann
Musikalische Leitung Willy Daum
Premiere Sa 15/02/25, 19.30 Uhr
Weitere Termine Fr 21/02/25, Sa 01/03/25, Fr 07/03/25,
Sa 15/03/25, Do 20/03/25, Sa 05/04/25, jeweils 19.30 Uhr,
So 13/04/25, 16.00 Uhr und weitere
Theater Lübeck, Großes Haus

Sinfoniekonzert
Antonio Vivaldi -Die vier Jahreszeiten – Concerti op. 8/1–4
in einer sinfonischenn Bearbeitung des Janoska Ensembles
Dirigent Stefan Vladar
Janoska Ensemble, Violine Ondrej Janoska,
Roman Janoska, Kontrabass Julius Darvas, Klavier František Janoska
Mit Philharmonisches Orchester der Hansestadt Lübeck
Termine So 09/02/25, 11.00 Uhr, Mo 10/02/25, 19.30 Uhr
Musik- und Kongresshalle, Konzertsaal