Fitte Augen am Bildschirm
Das kennen wir alle: Wer zu lange ohne Pausen am Rechner sitzt bekommt Probleme mit den Augen. Sie tränen, jucken oder sind trocken. Auch Lichtempfindlichkeit und verschwommene Sicht können die Folge sein. Aber zum Glück kann man einiges tun, um dem vorzubeugen. Die DAK gibt in einem Newsletter einige Empfehlungen. Haben Sie Probleme mit dem Sehen am Bildschirmplatz, sollten Sie das beim Augenarzt abklären. Speziell für den Arbeitsplatz gibt es Gleitsichtbrillen. Und denken Sie auch an eine Entspiegelung, um Reflexe auf dem Brillenglas abzumindern. Ganz wichtig ist die Position des Monitors. Er sollte quer zur Fensterfläche und Deckenbeleuchtung sowie nicht zu hoch stehen. Der Blick sollte leicht nach unten gehen und die Bildschirmoberkante nicht über die Augenhöhe hinausreichen. Nutzen Sie keine indirekte Beleuchtung, da sie zu Reflexionen auf der Bildschirmoberfläche führen kann. Die ideale Beleuchtungsstärke liegt bei 400 bis 600 Lux.Die optimale Entfernung zwischen Auge und Bildschirm ist individuell und beträgt zwischen 45 und 80 Zentimeter. Ein guter Bürostuhl, der den ganzen Körper stützt, sollte höhenverstellbar und drehbar sein. Auch Luftfeuchtigkeit (am besten über 40 %) spielt eine große Rolle. Ebenso natürlich wie die Pausen. Schauen Sie zwischendurch mal in die Ferne und blinzeln Sie. Dafür gibt es sogar eine Regel: 20-20-20. Schauen Sie alle 20 Minuten für 20 Sekunden auf ein etwa 20 Fuß (etwa 6 Meter) entferntes Objekt. Gönnen Sie Ihren Augen unbedingt in der Freizeit Erholung und verbringen Sie sie mit viel Bewegung an der frischen Luft.
Mückenspray selbst gemacht
Mückenstiche sind lästig. Dabei gibt es nicht nur die eine Mücke, die uns mit ihren Stichen ärgert. Vor allem Kinder leiden an den Folgen und fangen oft an zu kratzen. Dann kann sich die Stelle entzünden oder es manchmal sogar zu einer Blutvergiftung kommen. Wenn Mücken stechen, sondern sie ihren Speichel ab, der zur allergischen Reaktion mit Juckreiz und Schwellung führt. Doch meist sind die in Deutschland vorkommenden Arten harmlos. Anders ist es mit der Asiatischen Tigermücke, die aufgrund des Klimawandels auch schon in Süddeutschland gesichtet wurde. Was kann man tun? Wer selbst aus natürlichen Zutaten ein Anti-Mücken-Spray herstellen möchte, mischt für 100 Milliliter vier Esslöffel Alkohol mit sieben bis zehn Tropfen eines ätherischen Öls wie Citronalla oder dem Pflanzenöl des Neem- baums. Den Rest mit abgekochtem Wasser auffüllen und in eine Flasche eines Pumpsprays füllen. Vor jedem Gebrauch bitte schütteln. Meist sind die selbst gemachten Mittel nicht so wirksam wie die Produkte aus der Apotheke mit DEET und Icaridin. „Chemische Mückenschutzmittel können diese natürlichen Hilfsmittel meiner Erfahrung nach nicht ersetzen. Leider! Aber für Idealisten, die absolut nicht auf chemische Wirkstoffe setzen wollen, sind sie allemal einen Versuch wert“, sagt Gerald Bacher, Mücken-Experte aus Leidenschaft und Betreiber der Website www.moskitofrei.com. Dort finden Sie viele nützliche Hinweise.
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