Gesundheit für Ihren Rücken
Kein anderer Bereich des Körpers macht der Gesundheit so zu schaffen wie der Rücken. Doch mit den richtigen Maßnahmen gehören Rückenschmerzen der Vergangenheit an.
Was löst Rückenschmerzen aus? In vielen Fällen führen muskuläre Verspannungen zu Schmerzen. Ob Sie unter einem verspannten Nacken leiden, ein Stechen im Kreuz verspüren oder der untere Rücken schmerzt: Die Ursachen können immer körperlicher oder auch psychischer Art sein. Zu den körperlichen Ursachen gehören Bewegungsmangel, eine zu schwache Muskulatur, Übergewicht oder Fehlhaltungen in Beruf und Freizeit. Psychische Ursachen können Stress oder Depressionen sein.
Haben Sie oft Rückenschmerzen oder Verspannungen? Ein spezielles Rückentraining kann dabei helfen, die Beschwerden zu mildern oder gar verschwinden zu lassen. Die DAK-Gesundheit etwa beteiligt sich an Kosten für qualitätsgeprüfte Kurse zur Rückengesundheit. Die wichtigste und effektivste Präventionsstrategie von Rückenschmerzen ist Bewegung. Eine ausreichend kräftige Muskulatur ist erwiesenermaßen der beste Schutz vor Rückenschmerzen. In einem Präventionskurs Rückentraining erlernen Sie die dafür richtigen Übungen. Das Rückentraining muss von der Zentralen Prüfstelle für Prävention zertifiziert sein. Die DAK-Gesundheit zum Beispiel bezuschusst jährlich maximal zwei Gesundheitskurse aus den Bereichen Bewegung, Entspannung, Ernährung oder Suchtentwöhnung. Dabei werden für Erwachsene 80 Prozent der Kosten und für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre die gesamten Teilnahmegebühren übernommen. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Krankenkasse.
Gesunde Kunstwerke
Die mögen Kids garantiert und gesund sind die Kunstwerke aus Möhren, Bananen und Äpfeln garantiert. Sie lassen sich schnell zaubern und begeistern kleine Mädchen und Jungen.
Gesund hin oder her – rohes Obst und Gemüse versetzen nur wenige Kinder in Begeisterungsstürme. Auch Überzeugungsversuche sind trotz vitaminreicher Argumente meist zum Scheitern verurteilt. Eine Chance hat, wer sich an die ebenfalls für Erwachsene geltende Regel „Das Auge isst mit“ hält. Denn hübsch angerichtet kann ein Rohkostteller selbst hartnäckige Verweigerer umstimmen. Dabei gilt: Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wer nach Inspiration sucht, wird im Internet fündig. Hier gibt es neben dem klassischen Gurken-Krokodil jede Menge fantasievoller Tellerbilder aus Obst und Gemüse, die zwar beeindruckend aussehen, aber oft auch ganz schön aufwendig sind und nicht nur viele unterschiedliche Obst- und Gemüsesorten, sondern zum Teil auch sehr filigrane Schnitzarbeiten erfordern. So viel Zeit bleibt im turbulenten Alltag jedoch nicht. Die DAK hat ein paar Ideen zusammengestellt, die unkompliziert mit ein paar Handgriffen umsetzbar sind – und bei Kindern trotzdem für Überraschungsmomente sorgen. Für den bunten Regenbogen wird in kleine Scheiben geschnittenes Obst in jeweils einem Bogen nebeneinander angerichtet. So entsteht zum Beispiel aus Wassermelone, Banane, Kiwi und Blaubeeren im Handumdrehen ein kunterbunter Regenbogen. Oder kreieren Sie eine exotische Palme. Dazu schälen Sie eine Banane, halbieren Sie der Länge nach legen sie als Stamm auf einen Teller. Am oberen Ende fächerartig Kiwi-Scheiben als Palmblätter anordnen. Unter dem Stamm entsteht zum Beispiel aus Mandarinen-Stückchen ein Strand. Zum einfacheren Verzehr kann der „Stamm“ nun noch in kleinere Stücke geschnitten werden. So lassen sich viele bunte Kunstwerke zum Essen anrichten. Wie zum Beispiel Schnecken, Essautos und veganer Fisch. Ideen finden Sie im 2. Newsletter vom April unter www.dak.de.
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