Etwas zur Geschichte
Woher das Gericht stammt, ist nicht ganz klar, noch nicht einmal, ob es überhaupt aus China statt. Das jedenfalls verrät uns Wikipedia. Das bei uns allseits beliebte Essen wird mit verschiedenen Gemüsen wie Bambussprossen, Mungobohnenkeimen und Pilzen zubereitet. Auch dünne Scheiben von Schweine-, Rind- und Hühnerfleisch werden beigefügt.
Über die Herkunft wird gemunkelt, dass Chop Suey in den 1860er-Jahren von einem in den USA lebenden Auslandschinesen namens Li Hongzhang erfunden wurde. Eine andere Variante der Erklärung besagt, dass ein chinesischer Koch in den USA das Rezept im Auftrag eines Diplomaten erfand. Der wünschte sich eine Diätspeise. Aber es gibt auch noch eine weitere These: Chop Suey soll in San Francisco entstanden sein. Ein hungriger Gast wollte nach Geschäftsschluss noch etwas essen. Daraufhin soll der Koch alle Reste in den Wok geworfen und erhitzt haben.
Für „kulinarische Mythologie“ halten die Kulturhistoriker Alan Davidson und Eugene N. Anderson diese Erklärungsansätze. Anderson meint, dass das Gericht 1964 in einem chinesischen Buch als Gericht aus der Region Taishan erwähnt wird. Es wurde aus Gemüseresten und Nudeln zubereitet. Genau aus der Region stammten auch die ersten chinesischen Einwanderer in Kalifornien. In jedem Fall gibt es heute die leckersten Chop-Suey-Varianten
Chop Suey: Wie darf’s denn sein?
Inzwischen ist Chop Suey ein weltbekannter Klassiker der asiatischen Wok-Küche. Das Pfannengericht aus Gemüse, Fleisch und würziger Soße überzeugt mit kräftigen Aromen und frischen Zutaten. Auch die schnelle und einfache Zubereitung macht das Gericht zu einem beliebten Mittag- oder Abendessen.
Tatsächlich lassen sich auch ganz prima Gemüse- und Fleischreste verwerten und mit Reis oder Nudeln zu einer vollwertigen Mahlzeit kreieren. Wollen Sie es frisch kochen, passen sehr gut Karotten, Pak Choi, Shiitake-Pilze und Mungobohnensprossen dazu. Würzen können Sie mit Soja- und Austernsoße sowie Reisessig. Braten Sie eine Schalotte in Erdnussöl an und gießen Sie mit Hühnerfond an. Garen Sie das Gemüse und nach Belieben Hähnchenbrustfilets darin. Vegetarier und Veganer nehmen statt Hühnerfond eine Gemüsebrühe und statt Hähnchen zum Beispiel zerkleinertes Räuchertofu.
Wir haben für Sie ein leckeres Rezept entdeckt,
dass Sie im Wok, aber auch in einer Pfanne zubereiten können.
Asia Wok
mit Rinderfiletstreifen
Zubereitet mit: Knorr I ca. 25 Min | einfach
Zutaten für 3 Portionen
- 180 g Jasmin oder Basmati Reis
- 250 g Rinderfilet
- 1 kleiner Brokkoli (250 g)
- 1 rote Paprika
- 1 kleine Karotte
- 1 Stück frischer Ingwer
- 2 Frühlingszwiebeln
- 1 EL Pflanzenöl
- 1 EL geröstetes Sesamöl
- 1 Beutel KNORR Fix für
gebratene Nudeln
Zubereitung
- Reis nach Packungsangabe kochen. In einem Sieb abgießen und abtropfen lassen.
- Fleisch in Streifen schneiden. Brokkoliröschen vom Strunk trennen. Paprika entkernen und in Streifen schneiden. Möhre und Ingwer schälen, Möhre in Stückchen und Ingwer fein würfeln. Frühlingswiebeln in Ringe schneiden.
- Brokkoli für 5 Min. in kochendem Wasser garen. Abgießen und mit eiskaltem Wasser abschrecken. Brokkoli beiseitestellen. Wok (oder Pfanne) auf höchster Stufe erhitzen und 1/2 EL Pflanzenöl und das Sesamöl hinzufügen. Gemüse mit dem Ingwer für 5 Min. anbraten. Herausnehmen und warm stellen.
- Filetstreifen im restlichen heißen Öl 2 – 3 Min. braten. Gemüse zugeben und Knorr Fix Gebratene Nudeln darüberstreuen, gut verteilen und weitere 3 Minuten braten. Ab und zu umrühren. In große Schalen oder tiefe Tellern servieren.
Tipp zu diesem Rezept:
Fügen Sie zur Abwechslung anderes Gemüse hinzu, wie z. B. Zucchini oder Pilze (z. B. Austernpilze und Shiitake).
Zubereitungszeiten
des Rezepts Asia Wok mit Rinderfiletstreifen:
Vorbereitungszeit: 10 min
Kochzeit: 15 min
Nährstoffe:
Energie 2058 kJ / 491 kcal
Fett 14 g, davon gesättigte Fettsäuren 3,2 g
Kohlenhydrate 60 g davon Zucker 11 g
Ballaststoffe 7 g
Eiweiß 27 g
Salz 2 g
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