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Trau dich! Ideen für eine wundervolle Hochzeit

© Foto: Kzenon / Fotolia

Ein wunderschöner Tag im Leben soll es werden, an den sich nicht nur das Ehepaar immer wieder gern erinnert. Damit der Hochzeitstag ein voller Erfolg wird und harmonisch verläuft, bedarf es natürlich einer genauen Planung. Sie ahnen gar nicht, wie viele Dinge zu bedenken sind, wenn Sie sich entschließen ein Ehepaar zu werden. Beginnen Sie, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, werden Sie schnell merken, dass Sie vom Hundersten ins Tausendste kommen. Klar, Sie werden vielleicht zuerst ans Brautkleid denken, an Blumen, die Gästeliste und das Menü. Doch damit ist erst der Anfang gemacht. Um Ihnen die Planung zu erleichtern, geben wir Ihnen in dieser Ausgabe ganz viele Tipps an die Hand, um zum Gelingen Ihres Hochzeittages beizutragen.

Planung ist das halbe Leben
Sind Sie ein gut strukturierter Mensch, der gern planvoll vorgeht oder versinken Sie im Chaos, wenn so ein Hochzeitstag bevorsteht. Gehören Sie zur Kategorie eins, werden Sie sich auf die Planung vielleicht freuen und sie selbst in die Hand nehmen, wenn Sie die Zeit haben. Gehören Sie eher zu den unorganisierten Zeitgenossen, werden Sie sich für einen Hochzeitsplaner entscheiden. Hier taucht die Frage nach den Kosten und der Seriosität auf. Haben Sie schon einmal etwas vom Bund deutscher Hochzeitsplaner e. V. gehört? Er verspricht Qualität in der Hochzeitsplanung und setzt sich dafür ein, dass das Bild des Berufsstands in der Öffentlichkeit positiv geprägt wird. Schauen Sie sich die Seiten des Bundes (http://bund-deutscher-hochzeitsplaner.de) einmal an. Sie klicken einfach auf die favorisierte Stadt und erhalten die Adresse eines dortigen Mitglieds. Damit Sie eine Vorstellung der Honorare bekommen, finden Sie auch eine Übersicht der üblichen Honorargestaltungen. Da kommt es natürlich darauf an, in welchem Umfang der Planer aktiv werden soll. Von der kompletten Unterstützung bis hin zur Hilfe in bestimmten Teilbereichen wie Beratungsgesprächen, Locationrecherche oder Vermittlung einzelner Dienstleister ist alles möglich. Auch eine Planung auf Stundenbasis ist zu vereinbaren.

Heute ist Individualität gefragt. Auch der Bund deutscher Hochzeitsplaner bestätigt, dass sich die Vorstellungen der Hochzeitspaare in Deutschland in den letzten Jahren völlig geändert haben. Die Standardhochzeit wolle keiner mehr für diesen wichtigen Tag. Das bedeute aber auch, dass es oft schwierig sei, einen pauschalen Betrag vorab zu vereinbaren. Um fair zu handeln, berechnen viele Planer auf Stundenbasis. Seriöse und gute können aber dennoch in etwa abschätzen, wie viel Zeit sie für die Gestaltung benötigen und machen ein konkretes Angebot. Sie sollten aber vorher vereinbaren, dass Sie informiert werden, wenn Zusatzstunden anfallen. Übrigens, alle Mitglieder im Bund sind Inhaber eigenständiger Agenturen und seit mindestens fünf Jahren hauptberuflich erfolgreich am Markt tätig, sie sind unabhängig und haben individuelle Schwerpunkte gesetzt.

Sie möchten selbst planen
Ihren wundervollen Tag wollen Sie ganz persönlich selbst planen und sich nichts aus der Hand nehmen lassen. Wir empfehlen eine Liste nach Priorität der zu erledigenden Aufgaben zu erstellen. Man kann auch erstmal alle Stichworte notieren und sie sodann in eine bestimmte Reihenfolge bringen. Die Hauptpunkte lassen sich auffächern in Unterpunkte. Bevor Sie jedoch loslegen, sollten Sie eine klitzekleine Angelegenheit im Auge haben. Sind Sie sich mit ihrem Ehepartner einig? Weiß oder Rosa? Soll die Hochzeit ein bestimmtes Motto haben, das sich wie ein roter Faden durch den ganzen Tag zieht? Leben Sie an der Küste, wünschen Sie sich eventuell einen maritim inspirierten Festtag. Lieben Sie Rosen, werden die überall wieder auftauchen. Vielleicht wollen Sie herausstellen, was Sie gemeinsam verbindet. Dann ist auch das ein Element Ihrer Hochzeit, das Sie an diesem Tag begleitet. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Und da das Individuelle in der heutigen Zeit eine immer größere Rolle spielt, trauen Sie sich und seien Sie mutig.

Die Tischdeko
Jetzt in den ersten Monaten des Jahres bieten sich natürlich frühlingshafte Dekorationen an, zum Beispiel mit Kränzen. Hierfür können Sie Zweige von Weidenkätzchen oder Trauerweide mit Bindedraht zu einem runden großen Kranz binden. In die Mitte des Kranzes lassen sich Arrangements aus Wiesenblumen mit kleinen Accessoires platzieren. Für die Tischdekoration mit Frühlingsblumen lassen sich gut kleine Perlen, Deko-Vögelchen, Satinbänder oder Dekosteine aus Glas auf den Tafeln drapieren. Achten Sie darauf, dass die Deko nicht zu überladend wird, schließlich wollen die Hochzeitsgäste ausreichend Platz zum Essen und Feiern haben. Blumen lassen sich auch schön in schmalen Glasvasen mit geringem Umfang arrangieren. Hier sollten Sie nur aufpassen, dass die Blumen nicht zu hoch sind. Dann besteht leicht die Gefahr, dass die Vase umfällt und sich außerdem die Gäste nicht mehr richtig ins Gesicht sehen können.
Blumen, Blumen, Blumen
Was ist eine Hochzeit ohne die blütenreichen Pflanzen, die alles verschönern. Die Braut, die Kirche, den Raum im Standesamt, das Auto, die Festtafel, die Brautjungfern … Der Brautstrauß muss natürlich zur Braut und ihrem Kleid passen. Dabei ist neben der Form und der Farbe die richtige Auswahl der Blumen entscheidend. Jetzt in der kalten Jahreszeit bieten sich Frühlingsblumen wunderbar an. Es macht Sinn, vorher zu überlegen, welche Blumen alles in Szene setzen sollen und auch welche Farbe dominieren soll. Die Jahreszeit spielt eine Rolle, denn nicht zu jeder Zeit gibt es alle Blumen, die Sie sich wünschen oder sie sind nur zu einem sehr hohen Preis zu bekommen.
Bevor Sie sich den Brautstrauß für Ihre Frühlingshochzeit aussuchen, sollten Sie Ihr Kleid kaufen. Stehen Stil und Farbe des Kleides fest, ist es viel einfacher die entsprechenden Blumen zu finden. Und der Strauß sollte unbedingt zum Kleid passen. Im Frühjahr gibt es zahlreiche florale Möglichkeiten. Dabei sollten Sie aber bedenken, dass Blumen bestimmte Bedeutungen haben. Narzissen stehen zum Beispiel für Egoismus, Tulpen für Gefühlskälte und Christrosen für Angstgefühle. Sie zu wählen, ist keine gut Entscheidung. Prima eignen sich folgende Blumen: rosafarbene Nelken verkörpern feminine Liebe, Maiglöckchen Glück und Unschuld, Ranunkeln Anziehungskraft und Attraktivität, Freesien zärtliche Gefühle, rote Rosen echte Liebe und Leidenschaft und weiße Rosen Treue. Auch Efeu kann beim Binden des Straußes eine Rolle spielen, da er unter anderem für Treue steht. Zweige mit kleinen Blättern bringen Blüten schön zur Geltung. Besuchen Sie einmal Ihren Lieblingsblumenladen und lassen Sie sich inspirieren oder ausführlich beraten.

Doch nehmen Sie die Bedeutungen der Pflanzen auch nicht zu ernst, denn einer Blume werden durchaus auch gegensätzliche Eigenschaften nachgesagt. Auch spielt die Farbe eine wichtige Rolle. Die purpurne Tulpe steht auch für die unsterbliche und die weiße für die verlorene Liebe.
Trauringe als Symbol der Liebe

Sie begleiten Sie ein Leben lang und werden mit viel Überlegung und Sorgfalt ausgewählt. Mit den Trauringen sagen Sie auch etwas über sich selbst aus, denn sie repräsentieren Ihren Lebensstil. Wie soll der Schmuck geformt sein, welche Farbe soll er haben und damit sind wir auch schon beim Material angelangt. Gold ist warm und steht für die Sonne und Materialien wie Silber und Platin für die Unschuld und Reinheit.
Es gibt eine große Fülle an ganz unterschiedlichen Trauringen. Wenn Sie es lieber schlicht mögen, werden Sie sich für ein dezentes Schmuckstück entscheiden. Wer es gern etwas üppiger hat, sucht sich den reich verzierten Ring mit Edelsteinen aus. Gravuren mit den Namen, dem Datum oder einem Spruch sind möglich. Wir empfehlen Brautpaaren, die gern einen Ring in Silber kaufen möchten, sich eher für Weißgold zu entscheiden, da es haltbarer ist.
Auch hier wie bei allen Utensilien, die eine Hochzeit ausmachen, sollten Ring und Träger gut zusammenpassen. Am besten ist es, Sie lassen sich bei einem Juwelier oder Goldschmied Ihres Vertrauens ausführlich beraten, schließlich muss der Ring nicht nur schön aussehen, sondern auch von der Größe her perfekt sein. Gold ist immer noch der Klassiker für Hochzeitsringe. Sie haben die Wahl zwischen Gelb-, Weiß- und Rotgold. Sie alle sehen edel aus und sind leicht zu verarbeiten. Edelsteine, Brillanten und Diamanten sorgen für Glamour.

Aber es gibt noch weitere Materialien, die sich für das äußere Zeichen der Liebe eignen, zum Beispiel Platin. Das silberfarbene Platin ist schwerer als Gold, sehr robust und wirkt elegant. Im Trend ist auch Titan: es sieht modern aus und kann ausgezeichnet mit Gold oder Platin kombiniert werden. Besonders gut ist es für Allergiker geeignet. Allerdings ist es sehr schwierig, später Größenänderungen vorzunehmen. Nach Anpassungsmöglichkeiten erkundigen Sie sich besser vor dem Kauf. Auch Edelstahl ist trendy und wird gern von jungen Leuten gekauft. Es ist vergleichsweise günstig im Preis, sehr widerstandsfähig und allergenfrei. Doch es gibt noch ein weiteres attraktives Material, das ebenfalls robust ist. Palladium sieht ansprechend aus, ist auch für Allergiker zu empfehlen und deutlich günstiger als Gold und Platin. Ganz im Trend ist es, Trauringe selbst zu schmieden. Diesen Service bieten mittlerweile viele Goldschmiede an. Gerade kreative Brautleute entscheiden sich für diese Alternative, die zudem den Geldbeutel nicht zu sehr belastet und deren Ergebnis ganz individuelle Schmuckstücke sind.

Das Hochzeitskleid
Brautkleider werden zwar üblicherweise noch immer in Weiß, Creme oder Perlmutt getragen, aber inzwischen bekennen sich immer mehr Frauen zu Farbe. Auch die Schnitte ändern sich immer wieder. Mal dominieren kühle und elegante Kleider, mal sieht man bei den Bräuten wieder die romantischen Varianten. Natürlich spielt auch die Jahreszeit eine Rolle und im Winter gehört eine Jacke einfach dazu.

Im Trend 2017 sind Brautkleider mit transparenten Details, romantischer Spitze und tiefen Rückenausschnitten.  Brautkleider im Meerjungfrauenstil, oben eng anliegend und ab Kniehöhe sich weitend, sind gefragt. Ebenso wie Kleider mit vielen Tülllagen, die aus jeder Braut eine Prinzessin machen. Aber auch ganz schlichte Kleider aus Seide ohne Stickereien und Spitze wurden gezeigt. Doch auch Trends aus dem letzten Jahr werden wieder aufgegriffen. Kleider, die von oben bis unten mit Spitze besetzt sind oder aber solche, die nur teilweise zarte Stickereien zieren. Wer mal kein Kleid tragen möchte, entscheidet sich für Overalls oder Jumpsuits. Und entgegen dem allgemeinen Trend zu hochgeschlossener Kleidung zeigten die Models sehr viel Haut und neben weißen Kleidern zart-pastellfarbene.

Welche Frisur darf es sein?
Ist das Brautkleid erstmal gefunden, beschäftigen Sie sich mit weiteren Details Ihres Outfits. Frisur und Make-up spielen eine große Rolle und unterstreichen den Stil Ihrer Persönlichkeit. Eine gute Idee ist es, ein Foto des Brautkleides zum ersten Termin beim Friseur mitzubringen, damit am Ende alles zusammenpasst. Unbedingt ein Probestyling vereinbaren. Denken Sie auch daran Ihre weiteren Accessoires, für die Sie sich entschieden haben, zum Probetermin dabei zu haben. Hut, Diadem, Schleier, Schleifen und Perlen lassen sich kombinieren und zu einem Gesamtkunstwerk kreieren.
Ein Friseur kann aus jedem Haar eine zauberhafte Frisur stylen, ganz gleich welche Probleme Sie mit Ihren Haaren haben. Auch dünne und kurze sind für Fachleute kein Hindernis. Mit Verdichtungen, Haarteilen und Haarverlängerungen lassen sich wallende Mähnen gestalten. Frisuren gibt es viele. Wichtig ist, dass sie zu Ihrem Typ und zum Brautkleid passen. Soll es verspielt sein oder elegant? Lieber schlicht, ausgeflippt oder extravagant? Sie haben die Wahl und wollen an Ihrem Hochzeitstag fantastisch aussehen. Tipp: Ein mobiler Friseur spart nicht nur Zeit, auch kann es beruhigend sein, in der gewohnten Umgebung zu bleiben.

Nach wie vor ist der Klassiker die Hochsteckfrisur. Dabei ist der Look variabel, denn Dutt, Chignon, Frisur mit geflochtenen Elementen wie zum Beispiel Zöpfen oder einem Haarkissen sind möglich. Ein Chignon mit tief gezogenem Seitenscheitel wirkt  eher androgyn, während der klassische XL-Dutt mittels Haarkissen eine elegante bis mondäne Ausstrahlung hat. Bananen, kombiniert etwa mit Perlenschmuck und Strähnchen, wirken sehr ausdrucksstark und erinnern an den Grace-Kelly-Style der 50er Jahre.
Aber auch mit Kurzhaarfrisuren lässt sich viel machen. Elegante und extravagante Schnitte gehen ebenso wie ein Bob. Haarschmuck und farbige Strähnen peppen den Stil auf. Immer noch up to date ist der Retro-Look. Vielleicht mögen Sie den Pony der 20er Jahre oder den Charme der 60er Jahre mit Beehive-Frisuren wie sie Audrey Hepburn trug oder später Amy Winehouse. Die trendige Hochsteckfrisur der Sixties hat Ähnlichkeit mit einem Bienenkorb, daher der Name Beehive.

Accessoires spielen eine große Rolle bei Ihrem großen Auftritt. Neben Curlies, Haarreifen oder Spangen sind Diademe bei einer Brautfrisur gefragt. Heute sind auch natürliche Elemente en vogue, zum Beispiel Blüten. Sie sehen toll aus beim romantischen Prinzessinnenlook oder der Vintage-Optik.
Der Brautschleier schließlich darf auf keinen Fall fehlen. Er ist meist aus Tüll und kann mit Stickereien und Perlen besetzt sein. Er ist ein uraltes Symbol jeder Braut. Früher war es so, dass der Bräutigam vor dem Altar den Schleier lüftete.

Neue Trends bei Hochzeitsschuhen
Auch bei den Schuhen ist Mut zur Farbe gefragt. Doch bequem sollten sie schon sein, denn die Braut trägt sie den ganzen Tag und will natürlich auch noch tanzen in ihnen. Bei den weiteren Details ist es neben dem Wohlfühlen wichtig, dass der Gesamteindruck stimmt. Ob Sie offene Schuhe tragen Schnürer, Pumps
oder Peeptoes, entscheiden Sie. Auch beim Material gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Sie können aus Leder oder Satin sein, je nachdem wie es gerade passt. Blümchenliebhaber finden ihre Traumschuhe ebenso wie Glitzersteinchen-Freunde. Klassische High Heels mit Spitze sind angesagt und edle Brautschuhe, die golden schimmern. Für den späteren Abend finden Sie flache Chucks mit Spitze und Satinbädern. Nur die Strümpfe sollten perfekt auf die Schuhe abgestimmt sein.

Zelte für Hochzeit und Junggesellenabschied
Auf die richtige Location kommt es an, denn der äußere Rahmen kann entscheidend zu einem guten Gelingen Ihres großen Tages beitragen. Für eine rustikale Hochzeit kann auch ein Zelt im Garten eine gute Alternative sein, das sich vor der Hochzeit auch noch bestens für den Junggesellenabschied eignet.
Nicht jeder hat so viel Platz bei sich zu Hause, um zahlreiche Gäste zu bewirten. Es bietet sich auch an, ein entsprechendes Zelt zu mieten. In der Region gibt es unterschiedliche Zeltverleiher, die für jeden Zweck das entsprechende Zelt parat haben. Auch VIP- und exklusive Hochzeitszelte mit repräsentativer Innenausstattung sind im Angebot. Schön dekoriert, beheizt und beleuchtet sind diese hochwertigen Zelte auch für eine Hochzeit geeignet. Gern richtet man sich nach Ihren Wünschen und gestaltet die Räumlichkeit mit allen möglichen Extras, damit Ihre Feier ein großer Erfolg wird.

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