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Gutes Hören macht das Leben bunter

Unsere Umwelt nehmen wir sehr genau durch unsere fünf Sinne wahr. Was wäre der Mensch ohne seine Fähigkeit zu sehen, riechen, schmecken, tasten und hören? Besonders wird uns das erst bewusst, wenn eine dieser einzigartigen Fähigkeiten plötzlich durch einen Unfall oder eine Krankheit eingeschränkt ist. Aber auch im Lauf der Jahre nimmt die Leistung unserer Sinnesorgane ab. Wir sehen schlechter und brauchen eine Lesebrille. Auch die Hörfähigkeit verändert sich mit zunehmendem Alter und wird schlechter.

Für viele ist es ganz normal eine Brille zu tragen. Doch im Gegensatz zum Sehen ist es beim Hören anders. Da gibt es viel mehr Hemmschwellen und viele Menschen  geben ungern zu, dass sie nicht mehr so gut hören können. „Der Hörverlust kommt meist schleichend über viele Jahre oder Jahrzehnte. Wir selber merken gar nicht, dass sich etwas verändert“, sagt Geschäftsführer Felix Schmelzer von Schmelzer Hörsysteme. Wir meinen, dass die anderen undeutlicher reden oder sich die Vertonung beim Fernseher verändert hat. Es kommt uns vor, als ob die Hintergrundmusik beim Tatort lauter als die Sprache sei. „So richtig bewusst wird es den meisten Betroffenen erst, wenn sie in der Gesellschaft zu oft nachfragen“, erklärt Schmelzer.

Viele Menschen fühlen sich zu jung für Hörgeräte und verdrängen das Problem. Der Experte sagt dazu: „Genau hier liegt das Problem. Das Hören ist viel komplexer als die meisten Menschen denken. Mit einfach mehr Lautstärke ist es leider nicht getan.“ Kommen Betroffene zu spät zum Hörgeräteakustiker, also wenn Kinder schon oft darauf hingewiesen haben, dass der Fernsehender viel zu laut ist, kann nur das an Hörfähigkeit wieder möglich gemacht werden, was der Körper hergibt. Felix Schmelzer erklärt das so. Das Hören bestehe vereinfacht aus drei entscheidenden Elementen. Dem Hörorgan, das die akustischen Reize aufnimmt. Den Hörnerven, die die Reize an das Gehirn weiterleiten und dem Gehirn, das die Signale verarbeitet und uns das Gehörte bewusst werden lässt. Die typische Altersschwerhörigkeit entstehe durch das altersbedingte Abstreben der Haar-sinneszellen im Hörorgan.

Es ist wichtig, die Menschen bei der Hand zu nehmen und sie liebevoll darauf aufmerksam zu machen, dass ihnen geholfen werden kann. Gehen Sie gemeinsam mit Ihnen zu einem Hörgeräteakustiker, der genau das passende Gerät für die individuelle Situation findet. So ist eine gute Idee, einem lieben Verwandten oder Freund einen Gutschein für ein Hörgerät zu schenken. Wichtig ist es, so früh wie möglich auf ein schlechteres Hören zu reagieren. „Wer rechtzeitig mit Hörgeräten anfängt, kann durch das tägliche Tragen den Hörnerv stabilisieren und das Gehirn aktiv halten! Je früher man sich zu einem kostenlosen Hörtest entschließt, desto früher weiß man, ob man handeln sollte. Ein einfacher Hörtest nimmt etwa 15 Minuten in Anspruch und dauert mit ausführlicher Beratung so um eine Stunde“, erläutert Schmelzer. Einem Menschen mit einem Hörgerät zu mehr Lebensqualität zu verhelfen, ist ein wundervolles Weihnachtsgeschenk.

© Foto: Bernanamoglu / Fotolia

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