Das Oldenburger Wallmuseum
Oldenburg i. H. Vor rund tausend Jahren herrschten mächtige slawische Fürsten über Ostholstein – auf der „alten Burg“, die sie selbst „Starigard“ nannten. Entlang der Ostsee waren Burg und Landesherren weithin bekannt. Das Oldenburger Wallmuseum lässt diesen historischen Ort wieder lebendig werden – mit zwei spannenden Ausstellungen und einem großen Freigelände, das zum Eintauchen ins frühe Mittelalter einlädt. Besucher entdecken 22 rekonstruierte Gebäude, Schiffe, Hafenanlagen und ein heidnisches Inselheiligtum. Gärten und Felder zeigen mittelalterliche Nutzpflanzen – vom Kräuterbeet bis zum Färbergarten mit Pflanzen für alle Farben des Regenbogens. Das ganze Jahr über bevölkern „Wikinger und Slawen“ das Gelände, um altes Handwerk zu zeigen, zu handeln und zu feiern. Und wer mag, darf in den Erlebnisprogrammen selbst mitmachen.
www.oldenburger-wallmuseum.de