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Paris – Olymp der Kochkunst und Mode, Hort der Intellektuellen und Künstler.

Fotos: Jo Wagner

Einmal an der Seine spazieren gehen wie Audrey Hepburn, die Geheimnisse des Louvre erkunden, die einzigartige Atmosphäre auf dem Montmartre genießen oder auf königlichen Spuren wandeln und das Schloss Versailles bestaunen. Gründe für eine Reise nach Paris gibt es unendlich viele.

Romantisch, historisch, künstlerisch? Paris vereint all das. Nicht umsonst ist die Anziehungskraft von Frankreichs Hauptstadt seit Jahren ungebrochen. Mit über 16 Millionen Übernachtungsgästen zählt sie zu den beliebtesten Metropolen der Welt. Kein Wunder, denn Paris bietet eine Vielzahl verschiedener Facetten und überstrahlt andere Metropolen mit seinem Reichtum an weltberühmten Sehenswürdigkeiten wie Sacré-Cœur, Arc de Triomphe und dem Eiffelturm.
Einmal vom Place de la Concorde über die Prachtstraße Champs-Élysées bis zum Arc de Triomphe zu flanieren, das gehört zu einer Reise nach Paris dazu, ebenso wie ein Besuch am Eiffelturm. Atemberaubend ist auch das größte Museum der Welt – der Louvre. Unter der beeindruckenden Pyramide aus Glas verbergen sich viele berühmte Gemälde. Mehr als 10 Millionen Besucher fanden im vergangenen Jahr den Weg zum „schönsten Lächeln der Welt“ von Leonardo da Vincis unergründlicher Mona Lisa.

Neben den imposanten, geschichtsträchtigen Bauten besitzt Paris auch ein künstlerisches Gesicht mit einer hochkarätigen Kulturlandschaft, unzähligen Theatern, Galerien und Restaurants für anspruchsvolle Genießer. Es ist immer wieder Schauplatz und begehrte Kulisse für große Filme wie „Amélie“, „Prêt à Porter“ oder ein „Amerikaner in Paris“. Diese machten die Pariser Sehenswürdigkeiten weltweit noch bekannter. Die unvergleichliche Atmosphäre des französischen „Savoir-vivre“ mit ihren typischen Cafés und Restaurants kann man im „Boullion Chartier“ erleben, wo die französische Küche ihrem Namen alle Ehre macht.
Das äußerlich unscheinbare Lokal ist über 100 Jahre alt und hat Kultstatus. Es versteckt sich im Hinterhaus einer kleinen Seitenstraße, 7 Rue du Faubourg Montmartre. Dort bildet sich allabendlich eine Schlange von der Straße über den Innenhof bis zur Eingangstür, denn das „Boullion Chartier“ ist nicht nur bei den Touristen beliebt, sondern wird auch gerne von den Bewohnern des Quartiers aufgesucht.

Der „Maitre D“ winkt die Gäste in Gruppen ins Innere. Wer durch die Drehtür geht, der tritt ein in eine andere Welt: ein großer Saal mit hoher Decke, eine Empore, Fin-de-Siècle-Lampen und dunkles Holz. Dabei fallen die vielen kleinen Schubläden an den Wänden sofort ins Auge. Dort werden die Servietten der Stammgäste aufbewahrt. Prominente wie Maurice Chevalier und Edith Piaf schätzten die Küche und waren früher häufig zu Gast.
Die Tischreihen sind dicht gestellt. Fast hat man den Eindruck, in einer Bahnhofshalle gelandet zu sein. Doch dieses Ambiente ist typisch Paris. Neben dem Interieur überzeugt auch die vielfältige Küche, die für „kleines Geld“ schmackhafte Menüs anbietet: Zum Beispiel gebutterte Krevetten, Rumpsteak mit Kartoffeln, als Dessert eine „Délice au chocolat“ und der übliche Hauswein ist günstig zu haben.

Vom „savoir-vivre“ rein ins American way of Life – ein Stilbruch? Im Gegenteil! „Harry’s Bar“ ist ein Stückchen Amerika mitten in Paris, die ebenfalls ihre nostalgischen Momente, angefangen bei ihrer rustikalen Einrichtung bis hin zum Service erhalten hat. Hier sind die 20er und 30er Jahre täglich erlebbar. An der Wand hinter dem langen Tresen hängen unzählige Geldscheine aus aller Herren Länder und Abstrusitäten aller Art. Übrigens, die Theke ist nicht ein typischer „zinc“ wie sonst in Paris, sondern aus Mahagoni und soll extra aus einer Bar in Manhattan angeliefert worden sein. Heute wie damals werden die Cocktails liebevoll gemixt, denn weltbekannt wurde das „Harry’s“ durch einen Drink – die „Bloody Mary“.

Infos: Angebote nach Paris (Hotel und Bahn) gibt es ab 99,00 Euro. Buchbar unter www.ameropa.de

Fotos: Jo Wagner

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