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News rund um die Bucht

© Fotos: ASB Jörg Bochnik

Neues Webcam-Angebot in Timmendorfer Strand
Damit Sie immer alles im Blick haben, erneuert und erweitert die Timmendorfer Strand Niendorf Tourismus GmbH (TSNT GmbH) ihr Webcam-Angebot. Starten Sie Ihren Tag mit einem Blick aufs Meer und lassen Sie sich von den Wellen treiben. Das geht ab sofort von zu Hause oder unterwegs leichter denn je. Die Tourismusexperten haben ein virtuelles Fenster geschaffen, das alle Strandliebhaber fest und jederzeit mit dem angesagten Küstenort verbindet. Im Gemeindegebiet wurden die Webcams erneuert und ein komplett neues Technologie-Angebot geschaffen, bei dem auch weitere Standorte aufgenommen wurden. Der kostenfreie Service kommt gut an. Neben dem Panoramablick auf die Lübecker Bucht vom Dach des Maritim Seehotels und dem Schwenk über den Niendorfer Hafen, wurde das Webcam-Angebot um eine Kamera am Hemmelsdorfer See ergänzt. Direkt vom Dach des Seehofs kann hier der Blick auf den tiefsten Binnensee Deutschlands genossen werden.

Außerdem wird in regelmäßigen Abständen ein Panoramabild gefertigt, das die komplette Schwenkstrecke zeigt. Die Live-Temperatur vor Ort, Veranstaltungstipps und Partner der Region sind weitere Vorteile, die der neue Mediaplayer bietet. Geplant ist übrigens noch ein vierter Standort. In der Nähe der Fischkopf-Seebrücke in Niendorf soll ein weiterer Kamera-Spot aufgebaut werden. So haben Sie Ihre Herzensheimat immer im Blick. Infos unter www.timmendorfer-strand.de.
Stellen das neue Webcam-Angebot vor: v.l. Rainer Egen, Marcus Weyrer, Silke Szymoniak, Vanessa Rath, Jörn Voss

50 Jahre ASB in Ostholstein
Es begann schon viel früher. 1888 wurde der erste „Lehrkursus für die Erste Hilfe bei Unglücksfällen“ angeboten. In der Zeit entwickelte sich die Notfallrettung in Deutschland immer mehr. 1888 ist zudem das Geburtsjahr des Arbeiter-Samariter-Bundes, einer der größten Hilfs- und Wohlfahrtsorganisationen Deutschlands. In Ostholstein war der ASB zunächst für den Katastrophenschutz zuständig, später aber in vielen Bereichen. Das Motto „Helfen am Nächsten“ gilt seit der Gründung des ASB Ostholstein 1969 in Heiligenhafen. Inzwischen übernimmt der ASB im Kreis vielfältige Aufgaben, zu denen selbstverständlich der Rettungsdienst rund um Heiligenhafen und auf der Insel Fehmarn gehört. Es gibt ein Hausnotruf-System, das aktuell im ganzen Kreis Ostholstein genutzt wird. Mit dem ambulanten Pflegedienst wurde 1995 ein zusätzliches Standbein geschaffen. Zurzeit werden mehr als 120 hauptamtliche Mitarbeiter beschäftigt. Doch ohne die freiwilligen Helfer geht es nicht.

Über 70 Samariter unterstützen den Sanitätsdienst, die Schnelleinsatzgruppe und den Katastrophenschutz. Daneben engagieren sie sich in der Ausbildung der Ersten Hilfe, mit den Besuchshunden und dem Schulsanitätsdienst. Ohne die ehrenamtlichen Mitarbeiter aber funktioniert der ASB nicht. Infos unter www.asb-sh.de. Eine große Wiedersehensfreude unter den Gründungsmitgliedern und Helfern der ersten Stunde gab es anlässlich des Festakts “50 Jahre ASB in Ostholstein”, der am 6. September im Heiligenhafener BeachMotel stattfand. Dieter Persson, Bodo Czepannek, Claus Meyer, Peter Foth, Karl Heckel, Siegfried Steuck und Holger Gehrt (v.l.n.r.) (nicht auf dem Foto: Jörg Bochnik) plauderten über Erinnerungen und Gründungszeit.

Fehmarnbelt Days
Das Ferienzentrum Weissenhäuser Strand wird Veranstaltungsort für die Fehmarnbelt Days 2020. Geplant ist ein großes Bürgerfest am 17. Mai 2020 für die 5. Auflage des Events. Dann kommen Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Kultur in den Norden, um über die Zukunft der Fehmarnbeltregion zu diskutieren. Wie kann sich der Raum zwischen Malmö, Kopenhagen und Hamburg weiterentwickeln? Wie wird es in 10 oder 20 Jahren bei uns aussehen? Das betrifft nicht nur die Menschen, die hier leben, sondern auch die zahlreichen Gäste.

Sich am Festival zu beteiligen macht Sinn, denn in der anschließenden Fachkonferenz am 18. Mai werden Impulse der Bürger aufgenommen. „Viele Initiativen, Interessenverbände, Kultureinrichtungen und Institutionen sollten aktiv mitwirken“, sagt auch Landrat Reinhard Sager (CDU). Übrigens, als Aussteller können Sie sich jetzt dafür anmelden. Weitere Infos erhalten Sie beim Fehmarnbelt Days Sekretariat: Dr. Hiltrud Weddeling, Projektentwicklung Entwicklungsgesellschaft Ostholstein, Telefon 04521 808815, secretariat@fehmarnbeltdays.com.

© Fotos: ASB Jörg Bochnik

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