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News rund um die Bucht!

© Foto: BMBF & Flad & Flad

Der InnoTruck kommt!
Er macht Stopp vom 14. bis zum 17. August in Neustadt in Holstein am Hafen. Auf die Besucherinnen und Besucher wartet eine spannende Entdeckungsreise von der Forschung über die Technologie und Anwendung bis hin zu Berufsbildern und Mitmachangeboten. Außerdem werden Führungen durch die Ausstellung und Gespräche von den Wissenschaftlern vor Ort angeboten. Bei verschiedenen Experimenten können Jugendliche und auch Erwachsene selbst in die Forscherrolle schlüpfen. Die praktischen Versuche verdeutlichen die Bedeutung technischer Innovationen für den Alltag und begeistern für den wissenschaftlichen Fortschritt.
Der InnoTruck, der von dem Bundesministerium für Bildung und Forschung betrieben wird, lädt dazu ein, das Thema Innovation in der mobilen Erlebniswelt selbstständig zu entdecken. Wissenschaftliche Inhalte werden spannend vermittelt und das komplexe Thema Innovation anschaulich dargestellt. Dabei orientiert sich die Initiative an sechs vorrangigen Zukunftsaufgaben der neuen Hightech-Strategie der Bundesregierung. Dazu gehören zum Beispiel digitale Wirtschaft und Gesellschaft, nachhaltiges Wirtschaften und Energie, gesundes Leben und innovative Arbeitswelt. Das Ganze ist kostenfrei; es wird auch einen Tag der offenen Tür geben.
Alle Infos finden Sie unter www.innotruck.de.

Mit dem smartphone durchs Behnhaus
Ein Besuch im Lübecker Behnhaus wird jetzt noch spannender, denn die Sammlung wird digitalisiert und Sie können mit Smartphone oder Tablet durchs Museum gehen. Dabei haben Behnhaus-Leiter Alexander Bastek und die Volontärin Ruth Neumann bereits 120 Bilder erfasst. Da sie nicht nur einfach mit ein paar Daten katalogisiert, sondern beschrieben und erklärt werden, ist das ein ganz schöner Aufwand. Zudem werden auch Hintergründe, Vergleiche und Querverweise ins Netz gestellt. Da kann man sich vorstellen, dass ein weiterer Mitarbeiter hilfreich sein könnte, denn es warten noch um die 1.000 Gemälde, 15.000 Arbeiten auf Papier, rund 200 Skulpturen und Zehntausende Fotos zur Bearbeitung. Also sind Sponsoren herzlich willkommen: Eine wissenschaftliche Mitarbeiterin kostet etwa 25.000 Euro für ein halbes Jahr. Sponsorin Ellen Ehrich sagt: „Man soll an die Hand genommen werden.“
Informationen gibt es im Internet unter www.museum-behnhaus-draegerhaus.de.

Ostholstein führend beim Breitbandausbau
Highspeed beim Glasfaserausbau in Schleswig-Holstein – das ist toll für alle Gewerbetreibenden und die privaten Haushalte, die über einen schnellen Anschluss verfügen werden. Bereits vor 40 % der Hausadressen liegt eine Glasfaserleitung, 31 % sind ans Glasfasernetz angeschlossen. Insgesamt sind bereits 12.000 km Glasfaser verlegt und circa 15.000 weitere Kilometer an Glasfaserleitungen sind geplant. Das hört sich gut an. „Die Zukunft gehört dem Glasfaser“, sagt Dr. Thilo Rohlfs (FDP), Kieler Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus, bei einer Stippvisite im Hauptsitz des ZVO in Sierksdorf. Und er fügt noch hinzu: „Wenn wir es den großen Playern überlassen, kriegen wir es nicht hin.“ Dass das schon ganz gut klappt, zeigt das Beispiel Ostholstein. „Ostholstein ist beim Breitbandausbau führend“, sagt Richard Krause, Geschäftsführer vom Breitband-Kompetenzzentrum. Insgesamt sollen 29 Gemeinden angeschlossen werden an das kommunale Glasfasernetz – jedoch haben acht Gemeinden die notwendige Ausbauquote von 60 % nicht erreicht. Und das ist bitter für die, die gern mitmachen möchten. Die ganze Insel Fehmarn gehört zum Beispiel zu den Abgehängten, weil sich nicht genügend Bürger am Ausbau beteiligen. Auch die Gemeinden Grömitz, Dahme, Heringsdorf, Neukirchen, Großenbrode, Lensahn und Ratekau sind bei Redaktionsschluss nicht dabei. Die Glasfaser-Produkte von TNG beinhalten Bandbreiten von 50, 300, 500 und sogar 1.000 Megabit pro Sekunde. Doch es gibt eine allerletzte Chance bis zum 18. August! Bis dahin ist es noch möglich, zu den Vorvermarktungskonditionen mitzumachen und sich den Glasfaser-Hausanschluss kostenlos zu holen: Also, jetzt lohnt es, schnell zu sein.
Infos unter www.tng.de.

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