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News rund um die Bucht!

© Foto: Flughafen Lübeck

Airport Lübeck bald wieder in Betrieb?
Das sind gute Aussichten für Schleswig-Holstein. Denn vor Kurzem übergab Verkehrsminister Dr. Bernd Buchholz das Zertifikat zur Wiederaufnahme des Flugbetriebs an den Flughafen Lübeck. Bis auf den kleinen, aber feinen Passagier-Flughafen Westerland auf Sylt ist der echte Norden momentan vom Flugreiseverkehr abgehängt. „Darum ist es ein wichtiges Signal und ein erster Meilenstein, wenn wir mit der Übergabe des offiziellen Zertifikats der europäischen Agentur für Flugsicherheit dem Flughafen Lübeck wieder die Chance eröffnen, zu einer kleinen Drehscheibe des Luftverkehrs zu werden“, sagte der Verkehrsminister in Lübeck bei der Übergabe des Zertifikats. „Und das sage ich ausdrücklich als Verkehrs-, Wirtschafts- sowie Tourismusminister. Denn für all diese Branchen und Menschen, die hier arbeiten, ist ein funktionierender Flughafen entscheidend.“ In den Jahren zwischen 2000 und 2016, als regelmäßiger Linienflugbetrieb herrschte, seien jährlich bis zu 715.000 Passagiere abgefertigt worden. Das zeige auch die besondere Bedeutung für die schleswig-holsteinische Bevölkerung, die von dem Reiseangebot regelmäßig Gebrauch gemacht hätte, so Buchholz.Das Zertifikat nach den Vorgaben der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) ist seit 2018 Voraussetzung für jeglichen Betrieb eines Flughafens, wenn mehr als 10.000 Fluggäste pro Jahr befördert werden. Dem Flughafen Lübeck wurde nun mit Übergabe des Zertifikates bestätigt, dass er alle Sicherheitsanforderungen der EASA sowohl bei der Infrastruktur als auch bei den betrieblichen Abläufen erfüllt.

Nautic Club – eine Legende lebt weiter!
Heute stellen wir die neuen Betreiber des legendären „Nautic Clubs“ vor. Es handelt sich hierbei um eine Betreibergesellschaft mit den Gesellschaftern Familie Röger, Sandro Schulist und Wilhelm Hakim. Familie Röger ist eine bekannte Gastronomiefamilie in Timmendorfer Strand und seit vielen Generationen hier ansässig. Wilhelm Hakim ist ein ehemaliger Betreiber des „Nautic Clubs“, der mit sehr vielen Erfahrungen im Diskothekengeschäft aufwartet. Sandro Schulist, der Geschäftsführer der Betreibergesellschaft, ist ebenfalls ein erfahrener Kaufmann und gelernter Gastronom. Die Betreiber planen in der neuen „Nautic-Club-Fläche“ (nur EG ca. 250 qm) einen kleinen, aber feinen „Nautic Club“ für alle Timmendorfer Gäste von 18 bis 80 Jahren. Der Club wird am Wochenende sowie in der Saison auch in der Woche geöffnet haben. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, die Cocktailbar des Clubs auch schon in den früheren Abendstunden zu öffnen. Das Design für den Club stammt von den bekannten Clubarchitekten „Die Querköpfe“ aus Hamburg (Fionn und Simon Mögel). Diese Architekten haben schon bekannte Clubs – wie zuletzt das „Gaga“ in Hamburg auf der Reeperbahn – designt. So ist der neue „Nautic Club“ deutlich kleiner als der alte und in der technischen Ausstattung auf höchstem Niveau. Die Investition beträgt über 1 Million Euro. Die Eröffnung ist für den Sommer 2019 geplant.
Vermieter Mike Linder sagt dazu: „Ich bin sicher, dass ich mit den jetzigen Betreibern eine schlafkräftige, gut vernetzte Truppe gefunden habe. Aufgrund ihrer gastronomischen Erfahrung sowie der Erfahrung mit Timmendorfer Strand und dem Nautic Club werden die künftigen Betreiber die Legende wieder erfolgreich aufleben lassen.“

Lübeck 2040  – Mitgestaltung erwünscht!
Das hört sich gut an, die Hansestadt aktiv mitzugestalten. Der neue Bürgerbeteiligungsprozess thematisiert die Zukunft von Lübecks Stadtteilen. Während der Rahmenplan für die Innenstadt auf die Zielgerade einbiegt, geht der Zukunftsdialog LÜBECK überMORGEN weiter, denn in der Hansestadt Lübeck stehen viele weitere Planungen und Projekte an, mit denen die Weichen für die zukünftige Stadtentwicklung gestellt werden. Das klingt bürokratisch, hat aber große Auswirkungen auf das Leben in der Stadt. Der Plan umfasst das gesamte Stadtgebiet und legt fest, wo Lübecker arbeiten, wohnen und sich erholen werden. „Wir wollen möglichst viele Hinweise einsammeln“, sagt Bausenatorin Joanna Hagen. Damit die Arbeit der Verwaltung besser werde. Ablaufen soll es so, dass in jedem Stadtteil eine Veranstaltung gemacht wird, bei der Bürger ihre Wünsche äußern können. Gestartet wird am 4. April in St. Gertrud. Die Vorschläge werden dann gesammelt und was nicht zum Flächennutzungsplan passt, wird entsprechend weitergeleitet. Die Hansestadt arbeitet an 15 Konzepten vom Verkehrskonzept über die touristische Entwicklung bis hin zum Kulturentwicklungsprozess. Außerdem wird eine Online-Umfrage gestartet. „Ich wünsche mir, dass sich möglichst viele beteiligen und ihre unterschiedlichen Sichtweisen einbringen“, so Bausenatorin Joanna Hagen. Um eine Anmeldung unter www.uebermorgen@luebeck.de wird gebeten. Junge Familien mit Kindern sind willkommen. Interessierte können sich über www.uebermorgen.luebeck.de über die einzelnen Projekte sowie die einzelnen Stadtteilveranstaltungen informieren.

© Foto: Flughafen Lübeck

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