Von Tokio nach Ho-Chi-Minh-Stadt führt eine außergewöhnliche Reise durch drei faszinierende Kulturräume – mit Zeit für Entdeckungen und dem Luxus, zwischendurch einfach den Horizont zu betrachten.

Japan beginnt mit einem Kontrast: In Tokio treffen jahrhundertealte Tempel und stille Schreine auf gläserne Türme, Neonlichter und futuristische Architektur. Tradition und Aufbruch gehören hier selbstverständlich zusammen. Eine Übernachtung gibt Zeit, in die Atmosphäre der Megacity einzutauchen, bevor die VASCO DA GAMA entlang der japanischen Pazifikküste Kurs nach Süden nimmt.
In Shimizu erscheint der Mount Fuji am Horizont – majestätisch und beinahe unwirklich. Eine Teeverkostung im nahe gelegenen Shizuoka führt in eine jahrhundertealte Kultur. In Kobe öffnet sich wenig später das Tor nach Kyoto. Die ehemalige Kaiserstadt bildet einen faszinierenden Gegenpol zu Tokio: kunstvolle Gärten, traditionelle Holzhäuser, Tempel und Schreine erzählen von Japans kultureller Vergangenheit. Dank langer Liegezeiten bleibt ausreichend Zeit, Kyoto in aller Ruhe zu entdecken.
Hiroshima führt in ein nachdenklicheres Kapitel der Reise. Der Peace Memorial Park erinnert an eines der dunkelsten Kapitel des 20. Jahrhunderts – und zugleich an die Hoffnung auf Frieden und Versöhnung. In Beppu zeigt sich Japan anschließend von seiner elementaren Seite: Aus zahlreichen Quellen steigt Dampf auf und in den farbenprächtigen „Höllen von Beppu“ wird die vulkanische Kraft der Insel Kyushu sichtbar.
Mit Taiwan verändert sich die Szenerie. In Keelung treffen geschäftige Märkte und moderne Stadtviertel auf eine abwechslungsreiche Küstenlandschaft. Garküchen, Marktstände, Stimmengewirr und exotische Düfte vermitteln einen unmittelbaren Eindruck vom Alltag auf der Insel.
Vietnam empfängt die Reisenden schließlich mit einer neuen Farbigkeit. Von Chan May führen Ausflüge nach Hoi An, dessen historische Altstadt mit schmalen Gassen, alten Handelshäusern und farbenfrohen Laternen ihren besonderen Zauber bewahrt hat. Der Hai-Van-Pass führt spektakulär durch die Berge über der Küste. Die Tempelruinen von My Son erzählen von der längst vergangenen Champa-Kultur. Alternativ wartet Hue, die einstige Kaiserstadt, mit Palästen und Tempelanlagen.
Und dazwischen: das Meer! Während die VASCO DA GAMA durch die Gewässer Ost- und Südostasiens gleitet, bekommt die Reise ihren eigenen Rhythmus. Kein täglicher Hotelwechsel, kein ständiges Kofferpacken – stattdessen ein fester Rückzugsort und immer wieder der Blick hinaus aufs Wasser. Die Philosophie des Slow Cruising von nicko cruises lässt Raum, die vielen Eindrücke sacken zu lassen. Ein Teil der Reise sind sie sowieso. Vorträge, Shows, kulinarische Erlebnisse und wohltuende Rückzugsorte machen das Schiff selbst zu einem besonderen Teil der Reise – und die Seetage zu genussvollen Urlaubsmomenten.
In Ho-Chi-Minh-Stadt endet die Kreuzfahrt. Die dynamische Metropole verbindet französisches koloniales Erbe mit modernen Hochhäusern, traditionellen Märkten und dem unaufhaltsamen Rhythmus einer Stadt im Wandel.
Wer noch weiterreisen möchte, kann den Aufenthalt mit einem Nachprogramm in Kambodscha verlängern. Dort wartet Angkor – eine monumentale Tempelstadt, deren steinerne Türme und von Wurzeln umschlungene Mauern bis heute von der Größe des einstigen Khmer-Reiches erzählen.
Von den stillen Gärten Kyotos über die dampfenden Quellen Beppus bis zu den Laternen von Hoi An spannt sich ein weiter Bogen durch Asien. Dazwischen liegt das Meer. Und vielleicht sind es gerade diese Stunden zwischen den Welten, in denen eine solche Reise ihre besondere Magie entfaltet.

Die 17-tägige Reise vom 09.03.2027-25.03. 2027 auf der VASCO DA GAMA
führt von Tokio nach Ho-Chi-Minh-Stadt. Buchbar ab 2.899,00 Euro pro Person
in der 2-Bettkabine inkl. Vollpension.
Mehr Infos gibt es auf www.nicko-cruises.de