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News – Rund um die Bucht

© Foto: TSNT GmbH

Zukunftsdialog in Lübeck
Wie soll Lübeck 2020 aussehen? Lübeck startet den Zukunftsdialog und bittet Lübecker in der ersten Phase des Beteiligungsverfahrens Geschichten zum Thema „Wie soll sich Lübeck zukünftig entwickeln“ zu erzählen. Bürger sind gefragt können sich dazu äußern, was in der Hansestadt verändert und was bewahrt werden soll. Diese und weitere Fragen sollen in diesem Jahr mit dem Zukunftsdialog beantwortet werden. Mit dem mehrstufigen Beteiligungsverfahren werden die Lübeckerinnen und Lübecker dabei einbezogen. Mitmachen kann jeder. Der Zukunftsdialog wird auch auf der Straße geführt. Die Geschichten können bis zum 15. April 2018 entweder online unter www.uebermorgen.luebeck.de direkt eingegeben oder mittels Zukunftskarte abgegeben werden.

Diese werden von Projektpartnerinnen und -partnern an vielen unterschiedlichen Orten verteilt und eingesammelt, sind aber auch im I-Punkt der Bauverwaltung und des VZM, den Stadtteilbibliotheken sowie im Rathaus erhältlich. Nachzulesen sind alle eingegangenen Zukunftsgeschichten im Internet. Die zweite Phase des Zukunftsdialogs wird mit der Perspektivenwerkstatt 2.0 eingeleitet. Welche Themen sind für Lübecks Zukunft wichtig? Und was bedeutet das für die Innenstadt? An der zweitägigen Veranstaltung am 1. und 2. Juni 2018 können alle Interessierten teilnehmen. Es werden Workshops, „Zukunftsgeschichten live für Groß und Klein“ und weitere Formate wie Rundgänge angeboten. Noch konkreter wird es dann bei der Planungswerkstatt im November 2018. Die Abschlusspräsentation findet im Frühjahr 2019 statt. Ansprechpartnerin bei der Hansestadt Lübeck ist der Fachbereich Planen und Bauen, Abt. Altstadt/Stadtteilplanung, Dr. Julia Lindfeld, E-Mail: innenstadt@luebeck.de. Infos unter www.uebermorgen.luebeck.de.

Fischereihof Hemmelsdorf
Schon bald dürfen Gäste im Fischereihof Hemmelsdorf wieder das Fischbrötchen mit frisch geräuchertem Fisch genießen und dabei über den Hemmelsdorfer See spazieren oder sich im auf Stelzen erbauten Restaurant „Seehaus“ mit einem leckeren Fischgericht verwöhnen lassen. Die neue Pächterin Dörte Bayer möchte alles „ganz schön“ machen und den Fischereihof Mitte bis Ende April neu eröffnen. „Bis dahin gibt es noch viel zu tun, denn es werden einige Umbauten vorgenommen, um den Gästen ein tolles Ambiente zu bieten“, sagt Bayer. So soll zum Beispiel die Ausstattung des Seehauses verändert werden. Der Tresenbereich werde anders ausgerichtet und die Küche geschlossen.

Das typische Äußere solle sich auch im Inneren widerspiegeln. Übrigens werden noch Mitarbeiter für den Service und die Küche gesucht. Interessierte können sich bei Dörte Bayer unter hemmelsdorf@icloud.com melden. Hauptaugenmerk gilt selbstverständlich dem Fisch und den Fischgerichten. In der Räucherei können Gäste sich mit geräucherten Spezialitäten versorgen und sich anschließend bei einem leckeren Eis aus der dänischen Eisdiele am wunderschönen Ausblick auf den Hemmelsdorfer See erfreuen. Die Timmendorfer Kommunalpolitiker sind überzeugt vom Konzept und planen eine verbesserte Parkplatzsituation. Das war nämlich bisher der Knackpunkt. Viele Urlauber fanden in der Hauptsaison einfach keinen Parkplatz, um den Fischereihof zu besuchen. Doch das soll sich demnächst ändern. Geplant sind 50 öffentliche Parkplätze am Feuerwehr- und Dorfgemeinschaftshaus und 70 weitere am Ortsausgang Richtung Ratekau auf der provisorischen Wiese.

Wallstiftung wird 40!
Viel Programm ist das ganze Jahr über bei der Wallstiftung geplant, denn die wird in diesem Jahr 40 und das Musuem 30. Ausstellungen, Vorträge und ein Sommerfest stehen auf dem Programm und zum Geburtstag selbst wird zu einem großen Empfang geladen. Dann werden Stiftungsmitglieder und Gäste in den Schützenhof gebeten; sogar eine Festschrift wird erscheinen. Aber zuvor ab 17. April wird in der Remise auf dem Museumsgelände die Ausstellung „Mit Feder und Schwert – Chronisten des wendischen Mittelalters im Heute“ eröffnet. Sie ist eine Leihgabe des Wendischen Museums Cottbus. Neben Exkursionen und Vorträgen ist im Juni eine weitere Ausstellung geplant. Im Oldenburger Rathaus sowie bei Sparkasse und Volksbank werden Fotos die Entstehung und Entwicklung der Stiftung und des Musuems zeigen. Infos erhalten Sie im Internet unter www.oldenburger-wallmuseum.de.

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