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Spargel am besten frisch vom Feld

Foto: djd/qs-live.de/shutterstock

Tipps und Wissenswertes rund um das edle Gemüse
(djd). Genießer können sich freuen: Etwa ab Mitte April, in wärmeren Regionen manchmal auch schon etwas früher, wird in Deutschland der erste Spargel geerntet. Rund zwei Monate lang bereichern die frischen weißen oder grünen Stangen dann den Speiseplan mit ihrem unverwechselbaren Aroma – ob klassisch mit Schinken und Sauce Hollandaise, als Tüpfelchen auf dem „i“ im Pastagericht oder auch als köstliche Spargelmuffins. Damit alle Gerichte zum sicheren Genuss werden, ist es wichtig, schon beim Einkauf auf kontrollierte Qualität und Frische zu achten.

Kontrollierte Qualität vom Feld bis in den Supermarkt
Kenner bevorzugen meist einheimischen Spargel, unter anderem deshalb, weil er nach der Ernte nur über eine kurze Strecke transportiert werden muss und daher besonders frisch ist. So dauert es etwa beim Pfälzer Spargelerzeuger Christian Deyerling nur acht Stunden vom Feld bis in den Supermarkt. Und auch sonst hat der Gemüsebauer hohe Ansprüche an seine Produkte: „Qualität setzt sich durch“, ist Deyerling überzeugt. Aus diesem Grund ist er auch Systempartner bei QS. Denn die strengen Kriterien, die dort eingehalten werden müssen, helfen ihm bei der eigenen Qualitätssicherung: von Anbau, über Ernte bis hin zur Weiterverarbeitung. Als QS-Erzeugerbetrieb nimmt Deyerling zudem am Rückstandsmonitoring teil. Dabei stellen unabhängige Kontrolleure sicher, dass die Grenzwerte für Pflanzenschutzmittelrückstände eingehalten werden, mehr Informationen dazu findet man unter qs-live.de. Für die Kunden im Supermarkt sind diese sicheren Produkte am kreisförmigen blauen Prüfzeichen zu erkennen.

Quietschen muss es
Neben dem Blick aufs Prüfzeichen hat Christian Deyerling noch weitere Tipps für Spargelkäufer: „Frische Stangen glänzen, sie quietschen beim Aneinanderreiben und brechen laut knackend, wenn man sie biegt.“ Auch sollte das Gemüse fest sein, die Schnittfläche trocken, aber beim Prüfen mit dem Fingernagel sollte Saft austreten. Die Köpfe sollten fest und geschlossen sein. Wird der Spargel nicht am gleichen Tag zubereitet, hält er sich eingewickelt in ein feuchtes Tuch im Kühlschrank etwa zwei bis drei Tage. Für längere Aufbewahrung kann man ihn auch einfrieren, er sollte dann allerdings vorher sorgfältig geputzt und geschält werden.

Rezepttipp: Spargelmuffins
(djd). 500 g grünen Spargel waschen, unteres Drittel schälen und in 2 cm lange Stücke schneiden. Spargel in 2 l Wasser mit je 1 TL Salz und Zucker und 10 g Butter drei Minuten blanchieren. 80 g Butter und 2 Eier verquirlen, 300 g Mehl, 1 Päckchen Backpulver, ½ Bund Petersilie und 200 ml Milch zugeben, mit Salz und Pfeffer würzen. 100 g fein gewürfelten Bergkäse untermischen. Spargel bis auf 12 Köpfchen unterheben. Den Teig in einem Muffinblech oder 12 Papierförmchen verteilen und mit je einem Spargelkopf garnieren. Bei ca. 200 Grad Celsius in 25-30 Minuten backen. Mehr Rezepte gibt es auf der Website der EU-geförderten Kampagne unter qs-live.de.

Foto: djd/qs-live.de/shutterstock

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