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Interview – Im Gespräch mit Paul Janke

© Foto: Nadien Dilly

Bekanntheitsgrad erlangte er 2012 in der Kuppelshow „Der Bachelor“. Danach war der ehemalige „Mister Hamburg 2009“ in TV-Formaten wie „Das perfekte Promi-Dinner“, „Let’s Dance“ oder „Promi Big Brother“ zu sehen. Auch legt er am 10. März 2017 einen Stopp in Timmendorfer Strand ein, um sich an der „Unterhaltung am Meer“, im Grand Hotel Seeschlösschen, zu beteiligen. Uns verriet der ehemalige Mann mit der Rose seine weiteren Pläne….

Hallo! Du hattest die Überlegung, dauerhaft nach Mallorca zu ziehen. Aber noch wohnst du in Hamburg?
Ja, ich wohne noch immer in Hamburg. Und Hamburg wird auch immer meine erste Anlaufstelle in Deutschland bleiben! Aber die Lebensqualität auf Mallorca ist, alleine durch das Wetter, eine andere. Ich liebe die Insel und könnte mir vorstellen irgendwann dorthin zu gehen…

Was wirst du an Deutschland vermissen?
Mein Umfeld! Familie und Freunde!

Aber bevor du auswanderst, bist du auf jeden Fall noch am 10. März zu Gast beim „Talk am Meer“, der UNICEF Benefiz-Talk-Show in Timmendorfer Strand. Wo siehst du, speziell in Bezug auf die Hilfe für Kinder, am meisten Handlungsbedarf?
Ich glaube die Kindheit ist mit das Wichtigste im Leben. Ich hatte eine tolle Kindheit, die ich nicht missen möchte. Die Kindheit prägt dich und weist dir deinen späteren Werdegang – deshalb sollte man den Kindern helfen, damit sie diese Zeit genießen…

Hand aufs Herz: Glaubst du, dass man bei dem Format „Der Bachelor“ wirklich die wahre Liebe finden kann?
Ja, das glaube ich wirklich! Es ist keine Garantie, aber eine Chance! Mittlerweile glaube ich leider, dass immer mehr durch den Bachelor den Weg in die Öffentlichkeit suchen.

Wie lautet dein Tipp für die künftigen Bachelorkandidatinnen?
Einfach authentisch bleiben und sich nicht verbiegen lassen.

Du hast einen Duft auf den Markt gebracht. Was hat dich dabei inspiriert?
Ja das habe ich… Leider nicht richtig vermarket. Ich benutze ihn immer noch selbst und liebe den Duft.
Neben Tanzen, Modeln und Musik machen hast du auch schauspielerische Erfahrungen sammeln können.

Was gefiel dir bisher am besten?
Es ist die Abwechslung! Ich war jetzt kein geborener Tänzer – es war richtig harte Arbeit. Aber am Ende ein geiles Gefühl. Als Model würde ich mich nicht bezeichnen, aber den einen oder anderen Modeljob hatte ich schon. Ich liebe Musik. Da kann man alles vergessen und es gibt dir einfach ein tolles Gefühl! Ob auf der Bühne oder für mich im Auto. Musik ist mit das schönste auf der Welt.

Du bist häufig unterwegs, lässt dabei aber den Sport nicht zu kurz kommen. Wie vereinbarst du deinen vollen Terminkalender mit einem effektiven Sportprogramm?  
Ist oftmals leider gar nicht so einfach. So regelmäßig wie früher kann ich es leider nicht machen. Klar – das Aussehen gehört zu meinem Job und deshalb muss ich was tun. Ich würde mich sonst aber auch nicht wohlfühlen und brauche es zum Ausgleich. Leider mal mehr und mal weniger – zeitlich bedingt.

Und wie gestaltest du sonst dein Privatleben?
Klar – eine gewisse Privatsphäre ist weg. Aber ansonsten tue ich alles so wie vorher auch. Man lebt nur einmal und sollte so viel machen, wie man kann und was einem Spaß bringt.

Würdest du heute nochmal alles genauso machen oder gibt es Punkte in deinem Leben, an denen du lieber einen anderen Weg eingeschlagen hättest?
Nein, ich bereue nichts! Ich würde alles wieder so machen. Klar, gewisse Fehler gehören auch dazu. Du lernst von den Fehlern und entwickelst dich durch die Fehler weiter. Es gibt Sonnen- und Schattenseiten, aber die Sonnenseiten überwiegen eindeutig!

Wir bedanken uns für das nette Gespräch!

© Foto: Nadien Dilly

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